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Modernisierung & Migration · S7-300/400 → S7-1500

Ihre S7-300 läuft weiter. Ändern lässt sie sich immer schwerer.

Abgekündigt ist die Beschaffung, nicht die Funktion. Ich nehme Ihren Bestand auf und sage Ihnen, was die Modernisierung Ihrer Anlage kostet, in welcher Reihenfolge sie sinnvoll ist und welches Risiko dabei entsteht. In einem Dokument, mit dem Sie ausschreiben können.

Schematische Darstellung: SIMATIC S7-400-Baugruppenträger mit STEP 7 V5 und PROFIBUS DP wird auf S7-1500 im TIA Portal mit PROFINET migriert.BESTANDSIMATIC S7-400 · STEP 7 V5INTFBAFPS 407INTFEXTFRUNSTOPRUNSTOPCPU 41xSM 1SM 2SM 3SM 4xxIMPROFIBUS DPET 200MMIGRATIONZIELS7-1500 · TIARUNERRCPU 151xPROFINETET 200SP

S7-300 abgekündigt — der Befund

Die Termine betreffen die Beschaffung. Das Problem ist die Änderbarkeit.

Kein Liefer-Ende hält Ihre Anlage an — teuer wird die nächste Änderung, die Ihre Produktion braucht.

Siemens-Liefer-Enden für S7-300, S7-400-Peripherie, PROFIBUS-Anschaltungen und Comfort Panels
Liefer-EndeWas das heißt
01.10.2025

SIMATIC S7-300 und ET 200M

Keine Neuware mehr, nur noch Ersatzteile. Die Zusage bis 2033 gilt pauschal für die Systemfamilie, nicht artikelscharf je Baugruppe.

Siemens-Produktmitteilung Produktauslauf S7-300 / ET 200M · PM410

01.10.2026

Zentrale S7-400-Peripherie

Betrifft Signal-, Funktionsbaugruppen und PtP-CPs — Erweiterungen und Neuanlagen werden nicht mehr beliefert. Die CPUs und Baugruppenträger sind nicht betroffen.

SiePortal 109987812 · PM410

01.10.2027

PROFIBUS-Anschaltungen (ET-200-Familie) und Repeater

Interfacemodule und DP/DP-Koppler; bei Standard- und Diagnoserepeatern ohne funktionalen Ersatz. Das betrifft die gelisteten Komponenten, nicht PROFIBUS als Ganzes.

SiePortal 109989704 · 109977618 · PM410

vsl. 12/2027

SIMATIC Comfort Panels

Produktauslauf seit 01.10.2024 (15″–22″) und 01.02.2026 (4″–12″) — als Migrationsziel scheidet die Reihe damit aus. Verbaute Panels laufen weiter.

SiePortal 109824856 · PM410

Was vor jedem Termin entscheidet
  • Engineering-Rechner in der Falle

    STEP 7 V5.7 SP4 ist für Windows 11 freigegeben, WinCC flexible endet bei Windows 10 — beides zusammen läuft auf keinem unterstützten Rechner mehr.

  • Geschützte Bausteine ohne Passwort

    Know-how-geschützte Bausteine, deren Passwort niemand mehr kennt, sind heute schon unveränderbar — unabhängig von jedem Abkündigungsdatum.

  • Wissen geht in Rente

    Die Kollegen, die die Anlage aus dem Kopf kennen, verabschieden sich — und die Symbolik im Projekt ist oft lückenhaft.

  • Spürbar bei der nächsten Änderung

    Neue Produktvariante, Traceability-Forderung, MES-Anbindung: Erst wenn die Anlage geändert werden muss, wird aus dem Bestand ein Problem.

Und das sind die Wege
  • S7-300 und S7-400 auf S7-1500 migrieren

    Bausteine und Symbolik ins TIA Portal, Hardware-Konfiguration neu. Bei der S7-400 zusätzlich mit Blick auf Performance-Profil und CP-Karten; für S7-400F/FH aus dem PCS-7-Umfeld gilt ein eigener Weg.

  • STEP 7 V5 (SIMATIC Manager) auf TIA Portal migrieren

    Symbolik, Kommentare und Datentypen bereinigt statt nur konvertiert.

  • WinCC flexible auf WinCC Unified migrieren

    Kein Ein-Klick-Weg: über das TIA Portal, Bilder und Skripte im Wesentlichen neu. Ziel ist das Unified Comfort Panel.

  • PROFIBUS DP auf PROFINET umstellen

    Anschaltungen und Verkabelung wechseln auf PROFINET — sinnvollerweise im selben Stillstand wie der CPU-Tausch.

  • Safety-Programm auf S7-1500F übernehmen

    Die F-CALL-Struktur wird umgebaut, die F-Gesamtsignatur ändert sich — die erneute Abnahme des Sicherheitsprogramms ist zwingend. OB 85/87 entfallen, QBAD wird auf Wertstatus umgestellt.

  • OPC UA und MES-Anbindung aus der S7-1500

    Nach der Migration liefert die Steuerung Daten per OPC UA an MES, Traceability oder Dashboard.

  • SIMATIC S5 und Legacy-Steuerungen auf S7-1500 migrieren

    Auch ältere Steuerungen kommen in den Fahrplan — mit Bestandsaufnahme vorab, weil die Projektstände hier selten vollständig sind.

  • Die S7-300 bleibt — Erweiterbarkeit herstellen

    Nicht jede Anlage wird migriert. Soll die Steuerung lange laufen, geht es zuerst um anderes: gesicherter Softwarestand, verlässlicher As-built-Stand, lauffähiges Engineering-System, eine Bausteinstruktur, an der man wieder arbeiten kann.

Gestufter Migrationsfahrplan

Nicht jede Anlage braucht sofort den Komplettumbau.

Drei Stufen, jede für sich sinnvoll. Welche bei Ihnen ansteht, entscheidet der Zustand Ihrer Anlage — nicht der Kalender.

Stufe 1 · HMI zuerst

Bedienebene erneuern — die Steuerung läuft weiter.

Kurzes Umschaltfenster, sofort wieder änderbare Bedienoberfläche — die SPS bleibt unangetastet. Ziel ist das Unified Comfort Panel.

Trifft zu, wenn das Panel Ihr Engpass ist. Hat die Steuerung keinen Ethernet-Anschluss, gehört der Anschlussweg mit in die Stufe.

Stufe 2 · CPU-Tausch

Neue CPU, vorhandene Peripherie weiterbetreiben.

Verdrahtung und Sensorik bleiben unangetastet. Die ET 200M ist allerdings selbst abgekündigt: Dieser Schritt verschiebt das Peripherie-Thema, er erledigt es nicht.

Trifft zu, wenn Verdrahtung und Sensorik in Ordnung sind. Zentral gesteckte Baugruppen laufen nur dezentral weiter — dieser Umbau gehört dann mit in die Stufe.

Stufe 3 · Komplettumbau

Peripherie, Safety und Schrank — wenn der Befund es begründet.

Der volle Umbau kommt zuletzt — längster Anlagenstillstand, größte Investition.

Trifft zu, wenn Peripherie, Safety und Schrank ohnehin fällig sind.

HMI zuerst → CPU-Tausch → Komplettumbau

Leistungen · Obsoleszenz-Check, S7-Migration, Begleitung

Vom Check über die Migration bis zur Umschaltung.

Drei Wege — jeder funktioniert einzeln, keiner verpflichtet zum nächsten.

Bestandsaufnahme

Obsoleszenz- & Migrations-Check

Ich analysiere Ihren Bestand — Steuerungen, HMI, Safety, Feldbus — und liefere einen Report, mit dem Sie entscheiden und ausschreiben können. Ohne Folgeverpflichtung.

Remote
Projektstand und Baugruppenliste einsenden — Risikoeinschätzung, Hindernis-Liste, Grobbudget.
Vor Ort, eine Anlage
Zusätzlich Anlagenbegehung und CPU-Abgleich — reiner Lesevorgang.
Vor Ort, bis fünf Steuerungen
Gleicher Umfang, größerer Bestand.

Der Remote-Check wird auf einen Vor-Ort-Check voll angerechnet.

Remote · Vor Ort · Mehrere Steuerungen

Projekt

Migrationsprojekt (1–3 Steuerungen)

Ich plane die Migration von S7-300/400 auf S7-1500 im TIA Portal und setze sie um — SPS-Retrofit inklusive HMI, wenn gewünscht.

Test vor der Umschaltung
Logikfehler finde ich in S7-PLCSIM Advanced statt an Ihrer Anlage. Feldbusse, projektierte E/A-Baugruppen und den Abnahmetest des Sicherheitsprogramms simuliert er nicht — dafür ist das Umschaltfenster geplant.
Verdrahtete Sicherheitstechnik
Nicht jede S7-300 hat eine F-CPU. Sicherheitsrelais und Schutztürüberwachung von Pilz, Sick, Euchner oder Schmersal nehme ich mit auf.
Umschaltung mit Rückfallkonzept
Umschaltfenster in der Wartung oder am Wochenende — den Termin geben Sie vor. Datensicherung der Bestandssteuerung, dokumentierte Prüfung nach Änderungen an Schutzfunktionen.

S7-300 / S7-400 → S7-1500 · TIA Portal

Begleitung

Fachliche Begleitung

Wenn ein Integrator umbaut, begleite ich Sie als neutraler zweiter Blick: Leistungsverzeichnis, Bewertungskriterien, technische Prüfung der Angebote, Abnahme.

Ausschreibung · Angebotsbewertung · Abnahme

Nicht im Grundumfang: Schaltschrankbau, Verdrahtung und EPLAN, mechanische Umbauten und Fremdhersteller-SPS (Beckhoff, Rockwell, B&R). Diese Anteile löse ich über Partnerbetriebe und weise sie im Angebot getrennt aus — Spezifikation, Schnittstelle und Koordination bleiben bei mir.

Was den Aufwand bestimmt
  • Anzahl und Struktur der Bausteine
  • HMI-Anteil und Panel-Bestand
  • Safety- / F-CPU
  • Anlagengröße und Steuerungsanzahl
  • Feldbus und Peripherie
  • Qualität von Symbolik und Doku
Was im Report steht
  1. Ist-Stand-Abgleich Projekt ↔ CPU

    Findet undokumentierte Feldänderungen.

  2. Migrationshindernis-Liste

    Was blockiert, was verteuert, was nur Zeit kostet.

  3. Ihre Stufe im Fahrplan

    Welche der drei Stufen bei Ihnen wann dran ist — mit Begründung.

  4. Budgetkorridore

    Nach SPS, HMI, Safety, Schrank und Antrieben getrennt.

  5. Ausschreibungsteil

    LV-Entwurf und Bewertungskriterien.

  6. Entscheidungsvorlage

    Eine Seite fürs Management.

30-Minuten-Erstgespräch anfragen →

Erfahrungshintergrund & Zusagen

Wer da an Ihre Anlage geht — und was schriftlich gilt.

Ich bin Lars Hilse, in der Automatisierung seit 2009 — ein Ein-Mann-Betrieb, in dem derselbe Ansprechpartner plant und programmiert.

  • Aus der Siemens-Welt gekommen

    Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik bei Siemens Professional Education, danach Second-Level-Support zu STEP 7, TIA Portal und WinCC.

  • HMI im großen Format

    Standardisiertes WinCC-HMI für eine Druckmaschinengeneration: über 100 Screens, mehr als 5.000 Variablen, bis zu 22 Panels je Maschine.

  • Eingriffe in laufende Produktion

    Inbetriebnahmen und Troubleshooting an über zehn Anlagen, FAT und SAT, Produktionsanlauf bei Maschinenbauern und Endkunden.

Vergleichbare Projekte benenne ich im Erstgespräch konkret; einen abgeschlossenen Migrationsfall in genau Ihrer Konstellation kann ich nicht immer vorweisen.

Was schriftlich im Angebot steht
  1. Code, Symbolik, Kommentare, Doku und Quellprojekt gehören Ihnen — kein Know-how-Schutz auf von mir erstellten Bausteinen, vollständige Übergabe bei Abnahme.

  2. Der Report ist ausschreibungstauglich. Was danach passiert, entscheiden Sie: Schreiben Sie aus, biete ich auf diese Ausschreibung nicht mit. Beauftragen Sie mich direkt, mache ich die Migration selbst.

  3. Das NDA lege ich Ihnen vor. Ihre Projektdaten bleiben, wo möglich, in Ihrer Umgebung und werden spätestens sechs Monate nach Projektabschluss gelöscht — auf Wunsch mit schriftlicher Bestätigung.

  4. Das Rückfallkonzept-Muster zeige ich Ihnen vor der Beauftragung — die Altsteuerung bleibt bis zur Abnahme betriebsbereit. Umkehrpunkt und Rückfallzeit stehen schriftlich fest, bevor ich umschalte.

  5. Für Umschaltungen arbeite ich mit einem festen Kollegen im Vier-Augen-Prinzip; wer das ist, sage ich Ihnen vor der Beauftragung namentlich — er kennt das Projekt und übernimmt die Umschaltung, wenn ich ausfalle.

FAQ

Häufige Fragen zur S7-300/400-Migration.

Ersatzteile gibt es doch bis 2033 — warum jetzt?

Die Zusage bis 2033 gilt pauschal für die Systemfamilie, nicht artikelscharf je Baugruppe — und seit dem 01.10.2025 kommt keine Neuware mehr. Ob Sie Ihr Programm heute noch sicher ändern können, entscheidet Ihr Engineering-Rechner, nicht das Ersatzteillager.

Beleg · Produktauslauf · Betriebssystem-Schere
S7-300 / ET 200M
PM400 am 01.10.2023, Liefer-Ende am 01.10.2025 — seither nur noch ersatzteilübliche Mengen.
STEP 7 V5.7 SP4
Lieferfreigabe 03.12.2025 für Windows 11 und Server 2025; Windows 10 ist nicht mehr gelistet (SiePortal 109991079).
WinCC flexible
Letzte Lieferfreigabe 12.01.2018, endet bei Windows 10 (SiePortal 109749111).
Windows 10 Pro/Ent.
Support-Ende 14.10.2025.

Zwingt NIS2 uns zum Steuerungstausch?

Nein, einen Hardwaretausch verlangt NIS2 nicht. § 30 BSIG fordert geeignete, verhältnismäßige Maßnahmen auf Basis einer Risikoanalyse — für eine nicht mehr patchbare Steuerung heißt das: Risiko bewerten, dokumentieren und beherrschen. Welcher Weg verhältnismäßig ist, ergibt sich aus Ihrer Risikoanalyse.

Beleg · NIS2UmsuCG · § 30 BSIG
In Kraft
seit 06.12.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 301).
Betroffen
Unternehmen ab 50 Beschäftigten bzw. über 10 Mio. € Umsatz und Bilanzsumme in den Sektoren der Anlagen 1 und 2 BSIG.
Anlage 2 BSIG
nennt den Maschinenbau ausdrücklich.
Registrierung
Frist 06.03.2026, BSI-Nachfrist 31.07.2026 — Nachregistrierung weiter möglich.

Die Bestandsaufnahme, die Sie für Risikobewertung und Dokumentation ohnehin brauchen, liefert der Check mit.

Gibt es Fördermittel?

Für die Steuerungsmigration praktisch nein — der Digitalbonus Bayern schließt Steuerungssoftware aus. Nutzbar bleiben die degressive AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter und BAFA-EEW Modul 3 für den energiemessenden Anteil. Ob Ihre Kosten darunterfallen, entscheidet Ihr Steuerberater anhand der Kostenaufstellung im Report.

Beleg · Digitalbonus · § 7 Abs. 2 EStG · BAFA-EEW
Digitalbonus Bayern
Ziffer 5.3.4 schließt Maschinen einschließlich zugehöriger Steuerungssoftware ausdrücklich aus — Ausnahme nach derselben Ziffer: Roboter-Hardware als Teil einer Digitalisierungsmaßnahme (Nr. 2.1); Betriebsstätte in Bayern, Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, Antrag über das ELSTER-Unternehmenskonto, monatliches Kontingent.
Degressive AfA
§ 7 Abs. 2 EStG, Anschaffung zwischen 01.07.2025 und 31.12.2027, bis zum Dreifachen des linearen Satzes, höchstens 30 % — nur für bewegliche Wirtschaftsgüter wie Steuerung, Baugruppen und Schrank. Software-Lizenzen und andere immaterielle Wirtschaftsgüter sind nicht begünstigt.
EEW Modul 1
Querschnittstechnologien, ausschließlich KMU, 25 % klein / 20 % mittel, ab 2.000 € je Maßnahme, höchstens 200.000 € Zuschuss.
EEW Modul 3
MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software, alle Unternehmensgrößen, 45 / 35 / 25 % — gefördert wird der Anteil, der Energie- und Materialströme misst und regelt und an ein Energie- oder Umweltmanagementsystem angebunden ist, nicht die Steuerung als solche.
EEW Modul 4
Energiebezogene Optimierung; Basisförderung nur KMU, 15 / 10 %, mindestens 15 % Endenergieeinsparung und 10.000 € je Maßnahme. Für eine Steuerungsmigration in der Regel nicht der richtige Weg.

Stand 08/2026; maßgeblich sind die Richtlinien von BAFA und Digitalbonus Bayern.

Brauchen wir nach dem Retrofit ein neues CE?

Bei funktionsgleichem Austausch mit identischem Sicherheitsniveau in der Regel nein; kritisch bei geänderter Sicherheitsarchitektur oder Funktionserweiterungen. Ab 20.01.2027 gilt die EU-Maschinenverordnung — eine Nachrüstpflicht für unveränderte Bestandsmaschinen folgt daraus nicht. Umfang und Einstufung bewerte und dokumentiere ich vor dem Umbau.

Beleg · MRL · BMAS-Papier · MVO · BetrSichV
Heutiger Maßstab
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und das BMAS-Interpretationspapier „Wesentliche Veränderung von Maschinen".
Ab 20.01.2027
(EU) 2023/1230; Art. 3 Nr. 16 definiert die wesentliche Veränderung erstmals unionsrechtlich und erfasst ausdrücklich digitale Veränderungen, Art. 18 macht den Verändernden zum Hersteller.
§ 14 Abs. 3 BetrSichV
Prüfpflichtige Änderung nach § 2 Abs. 9; Prüfung durch eine zur Prüfung befähigte Person nach § 2 Abs. 6 und TRBS 1203, Aufzeichnungspflicht nach § 14 Abs. 7.
Anhang 2 BetrSichV
Bei überwachungsbedürftigen Anlagen genügt die befähigte Person nicht — dann ist eine zugelassene Überwachungsstelle einzubinden. Das kläre ich vorab.

Geht Ihr Retrofit nach dem 20.01.2027 in Betrieb, plane ich ihn von vornherein nach den Anforderungen der Maschinenverordnung.

Was ist mit Windows 10 auf unseren Panel-PCs?

Das hängt an der Edition, und der Unterschied ist größer, als die meisten denken: Zwischen dem frühesten und dem spätesten Support-Ende liegen mehr als sechs Jahre. Welche Edition bei Ihnen läuft, lese ich im Check aus.

Beleg · Windows-10-Editionen
IoT Enterprise LTSC 2021
Mainstream bis 12.01.2027, Sicherheitsupdates bis 13.01.2032.
Enterprise LTSC 2021
ohne IoT: endet vollständig am 12.01.2027.
Pro / Enterprise 22H2
seit 14.10.2025 aus dem Support.

Ablauf

Vom Anruf zur Entscheidung — in fünf Schritten.

Der CPU-Upload am Vor-Ort-Tag ist ein reiner Lesevorgang — in Ihre laufende Steuerung wird nichts geschrieben.

  1. Schritt 01

    Erstgespräch

    30 Minuten, remote, kostenfrei und unverbindlich

  2. Schritt 02

    Unterlagen-Checkliste

    Projektstand, Baugruppenliste, HMI-Stand

  3. Schritt 03

    Vor-Ort-Tag

    Beim Vor-Ort-Check — inkl. CPU-Upload, reiner Lesevorgang

  4. Schritt 04

    Report

    Ausschreibungstauglich, mit Entscheidungsvorlage

  5. Schritt 05

    Abschlussgespräch

    Befund, Empfehlung, Budgetkorridor

Wohin ich komme

Der Umkreis für einen Vor-Ort-Tag ohne Übernachtung — eine Grenze ist er nicht: Projekte übernehme ich bundesweit, im D-A-CH-Raum, in der EU und bei passendem Zuschnitt international. Reisezeit und Spesen weise ich im Angebot getrennt aus.

  • Nürnberg
  • Erlangen
  • Fürth
  • Schwabach
  • Herzogenaurach
  • Höchstadt a. d. Aisch
  • Neustadt a. d. Aisch
  • Forchheim
  • Bamberg
  • Ansbach

Kontakt

Der erste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch.

30 Minuten am Telefon: Welche Steuerungen stehen bei Ihnen, wie ist der HMI-Stand, was ist die nächste anstehende Änderung? Danach wissen Sie, was der Check bei Ihnen kostet, ob er sich lohnt und welche Stufe für Ihre Anlage infrage kommt.

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